Zu arm für einen Ipod? Ipoor!
Von Oliver am 27. Juli 2006 in Kurioses abgelegt.
Trends können so grausam (und teuer) sein! Nehmen wir doch mal den Ipod. Jeder rennt doch heute mit so einem schicken Ding von Apple rum, wirklich jeder! Ein Ipod kostet aber eine Menge Geld und das hat ja nun nicht jeder. Was soll man also machen, wenn man den Trend mitmachen möchte, jedoch keine Kohle hat? Auch dafür gibt es jetzt eine Lösung in Form des “Ipoor Shirts”! Designsojourn gibt jetzt endlich jedem die Möglichkeit an dem Trend teilzuhaben und das nicht für 200 oder 300 Euro, sondern für gerade mal 15 Dollar pro Shirt! Okay, Musik spielt das Shirt keine ab, darum geht es aber doch auch nicht, schließlich will man ja einfach nur dazu gehören. via techiediva


Wenn die Kiste schon ordentlich aufgepimpt ist, dann sollte aber wahrlich nicht an der Auffahrt oder dem Garagenhof gespart werden! So ein gepimptes Auto möchte schließlich auch der ganzen Nachbarschaft gezeigt werden und wie kann man das wohl besser tun, als mit einem Vehicle Turntable, einer vollautomatischen, in den Boden eingelassenen Drehscheibe wie auf dem Genfer Autosalon! Halt nur für daheim. Da kann man den aufgemotzten und brutal tiefergelegten VW Polo, Baujahr 1993, mit den 13-Zoll Felgen mal so richtig zur Geltung bringen und in Slow-Motion gemütlich seine Runden drehen lassen. Ne, mal ernst, da gehört wenn schon ein richtiger Schlitten drauf, so ein US-Strasskreuzer. So wie der auf dem Bild. Weitere Screenshots dieser ultimativen Präsentationsscheibe für die heimische Autoshow im Vorgarten gibt es
Für Aquarianer und gelangweilte Zeitungsverweigerer gibt es jetzt endlich was neues für das Bad! Fish N’ Flush, die Toilette mit dem eingebauten Auqarium! Ja, richtig, mit einem Aquarium als Spülkasten! Und nein, keine Angst, die Fische (echte Fische!) können nicht versehentlich mit in die Nordsee gespült werden. Der heiße Stuhl wird dabei auch noch zusätzlich von einem LED Lichtsystem ins rechte Licht gerückt. Wem bei der Lightshow inklusive den kleinen Nemos im Spülkasten langweilig wird, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen! Ich frage mich nur, was die Fische wohl zu dem Anblick, der sich Ihnen aus dem inneren des Spülkastens bietet, sagen? Den Porsche unter den bestuhlten Aquarien gibt es für schnittige 450 USD
Kennt noch jemand die Mars-Mission mit dem kleinen Mars Rover? Ja genau, diesem süßen kleinen Roboter, der von der Erde aus gesteuert wurde. Wer selbst mal das Feeling eines Missionsleiters haben möchte und gerne das unzugängige Terrain im Büro oder in der eigenen Wohnung auskundschaften will, für den gibt es jetzt eine Lösung, die nicht ganz so kostspielig ist wie der original Mars Rover. Der SRV-1 Mobile Robot kommt inklusive eines Transmitters für den USB-Port und einer auf Java basierenden Steuersoftware für Windows, Mac OS und Linux daher und lässt sich bis zu einer Entfernung von 300 Metern (vom PC) steuern. Eine Webcam ist auch eingebaut und recht flott ist er auch mit fast einem Km/h. Kaffee kochen kann er aber noch nicht. Dafür ist die Software aber Open Source und kann mit Exploits erweitert werden.
Ha, es gibt doch noch so richtig sinnvolle Gadgets! Wer kennt das denn nicht: Kaum ist man mal kurz aus dem Büro, schon fehlen Kugelschreiber, Blöcke oder CDs. Mit dem Room Defender passiert das mit Sicherheit nicht mehr! Einfach den Room Defender irgendwo im Raum aufstellen und aus 4 verschiedenen Sicherheitsstrufen wählen (Target, Ambush, Warning, Assault). Der eingebaute Bewegungssensor erkennt sofort den Eindringling und kann dann 16 runde Scheiben auf selbigen schießen (natürlich ohne Verletzungsgefahr). Der Room Defender erkennt jegliche Form von Bewegungen und reagiert sofort. Eine Fernbedienung wird ebenfalls mitgeliefert. Da bekommt der Spruch “Du kommst hier net rein!” doch endlich mal richtige Züge!
Für die edle Dame, die stets auf den Modeschauen in Mailand, Paris und Lodon anzutreffen ist, ist diese Kollektion an Kleiderbügeln einfach ein Must have. Die mit einem Laser geschnitzen Holz-Kleiderbügel sind das Utensil, was jedes Kleidchen von Prada, Dior oder Lagerfeld perfektioniert. Auf den Kleiderbügeln sind die Skylines der Top Fashion-Metropolen zu sehen (Paris, New York, London, etc.). Um sich jedoch solch ein Stück leisten zu können, sollte man schon mindestens ein Kleid oder auch zwei von Prada im Schrank haben. Pro Stück schlagen die Kleiderbügel immerhin mit 250 Pfund zu Buche. Zu schade um nur das Shirt von H&M darauf aufzuhängen.
Wer schon öfters mal umgezogen ist, der weiß ganz genau wie das ist, einen Kühlschrank zuerst aus dem 5. Stockwerk runter- und später wieder in die neue Wohnung hochzutragen. Das ist echt harte Arbeit und nicht wenige sind bereits förmlich unter der Last zusammengebrochen!