Skateboard ist out - Wheelman
Von Oliver am 4. Juni 2006 in Technisches abgelegt.
Skateboards sind doch sowas von out! Okay, ich kann ja eh kein Skateboard fahren aber so einen Wheelman würde ich mir glaube ich sofort zulegen. Natürlich bräuchte ich eine entsprechende Stuntman-Schutzausrüstung und würde nicht, wie die sehr nett anzuschauenden Damen auf den Fotos, in Shorts und mit freiem Oberkörper durch das Gelände jagen. Der Wheelman ist vom Grundprinzip her eine Art Skateboard, jedoch mit Motor und richtigen Rädern. Angetrieben wird die Maschine von einem 43cc 2 Takt-Motor. Mit dem Wheelmann ist man auch äußerst flott unterwegs (ca. 30 Km/h). Nach viel Fun sieht das Ding schon aus, nur ist der Wheelman in der Grundausführung “Bushpig” nicht ganz billig. $ 1.500 USD werden da schon fällig, wenn man flott auf zwei Rädern unterwegs seis möchte (die Versandkosten aus Australien mal ausgenommen). Wheelman Video.







Eine Nuklearwaffe? Eine Transportkiste für hochgefährliche Tiere? Ne, nichts von dem ist es. Das hier ist die ultimative Moskito-Röstmaschine mit einer “Kapazität” von bis zu 1.200 Moskitos pro Nacht. Die “Höllenkiste” besteht aus einem Streifen Octenol, einer UV-Leuchte und blitzenden LEDs. Kommen die kleinen Störenfriede dann in die Nähe des “Mosquito Mega-Catch”, werden sie blitzschnell eingesaugt und in einer Art Trichter gesammelt. Laut
Ich mag ja
Ich habe auch immer eine riesen Panik meine Dokumente und Ausdrucke so in den Müll zu werfen. Mal ehrlich, wer weiß schon wer da so in der Nacht an der Mülltonne rumwurschtelt? Der Hausmeinster? FBI und CIA? Don’t trust anyone! Na ja, ich habe mir dafür damals extra einen Papier-Schredder für zugelegt und schreddere alles immer so klein, wie es nur irgendwie geht. Trotzdem nimmt das Ding einiges an Platz weg (ist so groß wie ein Mülleimer), macht Krach und frisst Strom. Wenn ich mir vorstelle,
Ich sehe sie schon überall auf den Straßen und in den Fussgängerzonen rumlaufen: Tausende von verzweifelten Singles, die alle Flirtbunnies auf dem Kopf tragen um ihre Liebessignale in alle Welt auszusenden. Was für eine tolle Idee, mit den Löffeln zu flirten. Trägt jemand seine Flirtbunnie-Löffel auf dem Kopf und ist zudem noch bereit zu einem Flirt, drückt er einfach einen Knopf und schon beginnen die Löffel damit Signale der Liebe kabellos durch die Gegend zu schicken. Läuft (rein zufällig) noch jemand mit Löffeln auf dem Kopf durch die Gegend, kann dieser die Signale dann empfangen. Ist das geschehen, gehts schon fast ans Paaren. Drückt jetzt einer der Single-Hasen beide Ohren in seinen Händen, sendet er damit das Signal “mmmm..ooooo..ahhhh” an den anderen Löffelträger. Der kann das dann erwidern und schon kanns abgehen in den Bau. via
Gut, ich gebe zu, ich war zuerst sehr sehr irritiert als ich dieses Bild gesehen habe. Es schimpft sich “
Ich kenne das Problem ja von meinem eigenen Hund, Rocky. Kaum hat man ihm das Fressen in den Napf gekippt, ist es auch schon weg und er will mehr. Der guckt dann sogar so, als hätte er noch gar nichts gehabt. Das geht ja auch irgendwie nicht. Da kommt der “